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Details

Die Stadtzürcherin Mirjam Widmer kennen die meisten unter dem Namen „Mü“. Fotografie begleitet sie seit ihrer Jugend – die Kamera war immer dabei. So auch, als sie 2004 ihre Leidenschaft für die Höhlenforschung entdeckte.

 

Ihr fotografisches Wissen erweitert sie auf internationalen Reisen und Expeditionen gemeinsam mit Höhlenfotograf:innen aus aller Welt. So entwickelt sie ihren eigenen Stil – „reichhaltig und raffiniert, mit einem Hauch weiblicher Klasse“ (Roberto Buzzini).

 

2026 schloss sie den Bildungsgang zur Dipl. Kommunikationsdesignerin HF, Vertiefungsrichtung Fotografie, an der Höheren Fachschule Fotografie am Zentrum Bildung in Baden erfolgreich ab. Für ihr Abschlussresultat wurde sie mit der Auszeichnung „zB. best of“ geehrt.

 

Das Bild entsteht im Kopf: Nichts ist permanent ausgeleuchtet, nur für rund eine Tausendstelsekunde wird die Höhle hell. Um Licht in die Dunkelheit zu bringen, arbeitet die Chemielaborantin je nach Situation mit bis zu sechs Blitzgeräten gleichzeitig.

 

So macht Mirjam Widmer die Schätze der Unterwelt, ihre besonderen Formen sowie ihr Licht- und Schattenspiel auch für Menschen sichtbar, die selbst nicht in Höhlen unterwegs sind.

Auszeichnungen

2. Platz in der Kategorie Makro im Rahmen des 19. Internationalen- Höhlenforscherkongresses in Brasilien.


BRASILIEN 2025

1. Platz in der Kategorie „Frauen und Männer der Wissenschaft“ beim SNF-Wettbewerb für wissenschaftliche Bilder.


SCHWEIZ 2026

Preise beim Fotowettbewerb im Rahmen des 18. Internationalen-Höhlenforscherkongresses in den Kategorien "Makrofotografie" 1. Platz und "Action & Forschung" 2. Platz.


FRANKREICH 2022

Diverse Auszeichnungen am 14. Schweizer-Höhlenforscherkongress in den Kategorien "Schönheiten der Unterwelt", "Makro", "Karst", "Action" sowie Gewinn des Publikumspreises.


SCHWEIZ 2019

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